Als «traditionellen, schwarzen Blues mit einem Schuss Emmental» bezeichnet Philipp Fankhauser mit einem Augenzwinkern seine Musik. Der 1964 in Thun Geborene war am 26. Dezember von 14 bis 17 Uhr Gast ...
Rheda-Wiedenbrück. 2016 nach seinem musikalischen Vorbild befragt, zögerte Philipp Fankhauser nicht lange mit der Antwort: der texanische Bluesmusiker Johnny Clyde Copeland. Wie sonst keiner habe ...
Ein Wunder der Medizin, eine Stammzellen­transplantation, war für den Bluessänger Philipp Fankhauser die einzige Chance weiterzuleben. Vor dem Eingriff konnte er kaum mehr eine Treppe hochsteigen, ...
Herr Fankhauser, was kommt Ihnen zu Rorschach in den Sinn? Philipp Fankhauser: Gute Erinnerungen und grosse Vorfreude auf das Konzert vom Freitag. Ich bin sehr gespannt, was mich erwartet. Es ist ...
Johnny Copeland ist so etwas wie der Leitstern in der Karriere des Schweizer Bluesmusikers Nr. 1. Jetzt widmen Fankhauser und seine neue Band ihm ein ganzes Album. Es war ein Schlüsselereignis für den ...
Der erste Blues-Abend am Donnerstag war ausverkauft, alle Besuchende zertifiziert, die Musiker auf der Bühne entspannt und gut gelaunt. Über zwei Stunden Blues im Garten der Schüür. Das ...
Der Thuner Bluessänger und -gitarrist Philipp Fankhauser (*1964) widmet sein jüngstes Album dem Mann, der seinen Stil geprägt hat wie kein anderer: dem «Texas Twister» Johnny Copeland (1937-1997). Als ...
Es stürmt über den Altdachstädtern an diesem Samstagabend. Regen prasselt auf den Asphalt und der Wind rüttelt lautstark an den Fensterläden. Ganz anders im Brugger Salzhaus, wo für einmal der Pegel ...
Am Samstag, 5. Januar, steht Philipp Fankhauser und Band im Kissinger Winterzauber auf dem Programm. Beginn des Konzerts ist um 19.30 Uhr im Großen Saal. Der Bluesmusiker aus der Schweiz, dessen Band ...
Der Mann ist leicht echauffiert. Auch wenn er zwischenzeitlich seinen Hund zärtlich knuddelt, wäre es übertrieben, zu sagen, er sei mit der Gesamtsituation einverstanden. Platin-Alben und ...
Helmbrechts - Elwood Blues müsste nur einen kleinen Schritt nach rechts machen, Jake Blues nur einen Hüpfer nach links, schon wäre Platz in der Mitte für einen dritten Blues-Bruder: Philipp Fankhauser ...